3. Geschehnis und Vision gegeben an Raymond Aguilera am 23. Juli 1990.

(Ich empfing dieses Geschehnis/diese Vision fünf Tage nach der Vision am 18. Juli 1990. Sie ist aus der Erinnerung beschrieben, da die einzigen Aufzeichnungen aus dem Bild bestanden, das ich währenddessen zeichnete.)

Während meiner Gebetszeit, als ich auf meinem Bett lag, hatte ich eine Vision von der eine Meile hohen Eiskremwaffel, die in einer früheren Vision aus dem Wasser kam.

Ich begann zu beten, und als nächstes sah ich einen ungewöhnlich aussehenden Thron, doch war mir nur erlaubt, ihn von einem Blickwinkel aus zu sehen. Egal, wie sehr ich es auch versuchte, ich durfte ihn nur aus dieser einen bestimmten Perspektive sehen.

 

Dann erschien ein helles weißes Licht über dem Thron mit einem hellen weißen Stern inmitten des weißen Lichts.

 

Als ich diesen erstaunlichen Thron betrachtete, verwandelte sich die meilenhohe Eiswaffel in ein Podest für den Thron Gottes. Sie verwandelte sich irgendwie in ein pyramidenartiges Podest, auf dem ich Tausende von Stufen sehen konnte, die bis zur Spitze reichten, wo der Thron war.

 

Während ich noch versuchte diese Vision zu verstehen, erschien das Bild einer Krone mit drei Sternen in der Mitte und, wie ich glaube, zwölf runden kleinen Bällchen auf einigen Spitzen Teilen, die am gesamten rückwärtigen Teil der Krone platziert waren.

Das nächste Bild, das ich sah, war aus der Luft. Ich war direkt über dem Thron Gottes. Ich konnte ihn auf der spiegelglatten Wasserfläche sehen, mit Wolken oder Geistern, die ihn entgegen dem Uhrzeigersinn umkreisten.

 

Das Erste Zusammentreffen mit dem Vater Jehovah:

Dieses extrem helle Weiße Licht erschien. Dieses Licht war um vieles Größer als das mit dem Stern darin. Zuerst war das Licht so massiv, dass ich dachte, es sei die strahlende Neue Erde. Dann fand ich mich irgendwie von oben im Himmel darauf hinunter sehend. Ich dachte, ich sähe geradewegs den Kern des Planeten, Er sah Kraftvoll aus, doch als er zu pulsieren begann wie ein menschliches Herz, wurde mir klar, dass es nicht der Kern des Planeten war.

 

Als die Kommunikation über unsere Gedanken begann, hatte sie wirklich meine ganze Aufmerksamkeit. Die Stimme sagte: „Weißt du, wer Ich bin?"

Ich sagte: „Bist Du der Vater?"

Und die Stimme sagte: „Ja, der bin Ich. Möchtest du reden?"

„Ich denke schon, sicher," sagte ich.

Dann sagte der Vater: „Möchtest du Mich etwas fragen?"

Zu diesem Zeitpunkt war ich überwältigt, aber ich wusste nicht, was ich sagen oder fragen sollte.

So sagte ich. „Erkläre mir die Dreieinigkeit, denn ich konnte sie noch nie verstehen."

Als nächstes sah ich ein Weißes Licht aus dem Großen Weißen Licht herausschießen, und ein Weißer Stern erschien mittendrin.

Dann sagte der Vater: „Weißt du, was das ist?"

„Das ist der Sohn, Jesus Christus," sagte ich mit Überzeugung, denn ich hatte es vorher schon gesehen.

Der Vater sagte: „Das stimmt. Und wer bin Ich dann?"

„Du bist der Vater," sagte ich. „Was ist aber dann der Heilige Geist?" fragte ich.

Da wurden mir drei oder vier Linien gezeigt, die die beiden Hellen Lichter miteinander verbanden.

Wir sind drei, jeder für sich, Wir sind Einer," sagte der Vater.

Ich gab es nicht zu, aber ich verstand immer noch nicht, und ich wollte nicht so dastehen, als sei ich dumm.

 

So sagte ich: „In Ordnung."

Der Vater sagte: „Möchtest du Meine Macht sehen?"

Ich sagte: „In Ordnung."

Das nächste, was geschah, war, dass das Größere Weiße Licht immer größer wurde. Irgendwie wuchs ich mit genau der gleichen Geschwindigkeit wie das Große Weiße Licht. Ich konnte sehen, wie die Neue Erde kleiner wurde, während das Licht größer wurde. Dann wurden auch die Sterne in den Himmeln kleiner, während das Weiße Licht immer größer wurde. Ich sah, wie Universen kleiner wurden, während das Weiße Licht wuchs und wuchs. Universen schrumpften auf die Größe eines Stecknadelkopfes zusammen, und das Weiße Licht wurde größer und größer. Universum nach Universum schrumpfte zu einem Nichts zusammen, und der Vater wurde einfach größer und größer mit einer extrem hohen Geschwindigkeit. Es erschien mir, dass alles andere ins Nichts zusammenschrumpfte, und der Vater wuchs immer weiter und weiter, und mein Geist oder Körper konnte die Wirklichkeit dessen, was geschah, nicht erfassen. Ich musste sagen: „HALT! Ich kann es nicht mehr ertragen. Du kannst mir ein andermal mehr zeigen, im Moment kann ich nicht mehr ertragen. Ich bin so überwältigt."

Dann sagte der Vater: „Ich bin alles, aber auch Alles."

So hörte alles einfach auf zu wachsen, und wir sprachen über den Teufel.

Ich fragte: „Warum lässt du den Teufel all das Böse in der Welt tun, er verletzt so viele, und mit deiner Macht scheint es mir doch kein Problem zu sein ihn aufzuhalten?"

„Einige Dinge müssen geschehen, bevor andere Dinge geschehen können, und alles hat seine Ordnung. Wir werden bald wieder miteinander reden," sagte Er.

Dann hörte die Vision/das Geschehnis auf.


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