239. Vision und Geschehnis gegeben an Raymond Aguilera am 28. November 1992 um 9:40 Uhr.

 

Ich habe die letzten zwei Tage gefastet und gebetet. Kein strenges Fasten, nur Cracker, verschiedene Flüssigkeiten, Mineralwasser etc. Ich habe gebetet und beginne wieder Visionen zu bekommen.

 

Vision:

 

Ich sehe Leute, die sich in einem Kreis an den Händen halten. Sie haben das Aussehen von Menschen. Ich weiß nicht, ob es Menschen sind, doch sie halten sich Arm in Arm in einem Kreis. Wie ich gesagt habe, sind es Bilder von Menschen, die wie Strichmännchen aussehen, und sie stehen im Kreis.

 

 

 

Geschehnis:

 

Ich verstehe das Fasten und Beten nicht, doch ich denke, dass der Herr mir zu zeigen versucht, dass ich fasten und beten soll, um mich vor starken dämonischen Kräften zu verteidigen. Ich bin einige Male ziemlich hart geschlagen worden, als ich vollkommen hilflos war. Ich konnte mich im Namen Christi nicht verteidigen. Der Name Jesu Christi bewirkte überhaupt nichts. Das machte mir wirklich Angst. So atmete ich tief ein, und ich sagte zum Herrn: „Ich kann gar nichts tun. Du musst dich darum kümmern“, und sofort hörte es auf. Was so ungewöhnlich war, der Angriff war so mächtig, dass ich den Namen von Christus denken, aber nicht aussprechen konnte.

 

So vermute ich, dass das ähnlich dem ist, was in der King James Version der Bibel gesagt wird (Markus 9:29), als die Apostel den Dämon von dem jungen Mann nicht austreiben konnten, der sich selbst ins Feuer warf. Denn der Herr sagte: „Diese Art kann durch nichts ausgetrieben werden als durch Gebet und Fasten.“ Ich fange an einen Vorgeschmack davon zu bekommen. Die dämonischen Kräfte werden stärker.

 

Einmal betraten sie mein Haus, nachdem ich es mit meinen Gebeten versiegelt hatte. Ich hatte alles in meinem Haus mit dem Blut Jesu versiegelt, die Mauern, die Decke, die Fußböden, die Fenster, jede Öffnung und jeden Ausgang,. Dann hatte ich jegliche dämonische Kraft in meinem Haus im Namen Jesu Christi von Nazareth durch die Kraft und Autorität gebunden, die mir durch die Bibel verliehen ist. Wo Jesus sagte, dass ich im Namen Jesu Christi von Nazareth um alles bitten dürfe, und es würde mir widerfahren. Dann betete ich für die Menschen auf meiner Gebetsliste. Ich hatte nie Probleme damit gehabt sie zu binden und mich mit Gebet zu schützen, außer diese beiden Male in den letzten paar Monaten. Eine starke dämonische Macht schlug extrem hart zu, nachdem ich mehrere Stunden zuvor mein Haus zum Schutz versiegelt hatte. Manchmal dauert es eine Weile, das ganze Gebet zu sprechen, doch ich tue es jede Nacht.

 

Aber ich erinnere mich, in dieser einen Nacht um etwa 3:30 Uhr öffnete sich die untere Tür, denn ich höre es. Nur eine Mikrosekunde später schlug mich etwas so hart. Diese starke böse Macht, „ICH MEINE, SIE SCHLUG MICH HART“, ich stand völlig unter Schock. Ich versuchte den Namen Jesu auszusprechen. Ich versuchte ihn sogar zu denken, aber ich konnte es nicht. Ich wusste, dass ich in Schwierigkeiten war. Ich hatte keine Möglichkeit ihn auszusprechen. Ich war in Schwierigkeiten. Ich meine, ernste, ernste, ernste Schwierigkeiten. Mein Geist war in Schwierigkeiten. Und aus dem Nichts kam Christus, oder der Herr, und nahm es von mir weg.

 

Das war ein sehr erschreckendes Erlebnis. Es liegt einige Monate zurück. Dann, vor einigen Tagen, begann ich die Prophezeiungen noch einmal von Anfang an zu lesen. Und in der ersten Nacht schlug mich die gleiche Art Macht wieder. Sie war nicht so stark wie zuvor, doch sie bewegte sich nicht weg. Wieder kam der Herr und nahm sie von mir. Was immer es ist, ich denke, der Herr versucht mir zu zeigen, dass ich fasten und beten muss.

 

Ich war Ziel vieler dämonischer Angriffe in den vergangenen drei Jahren, seit Sich der Herr mir geoffenbart hat, doch es geschah nur zwei Mal, dass der Name Jesu Christi keine Wirkung zeigte. Der Herr WAR IMMER DA! Der Angriff dauert nur wenige Sekunden, aber Mann! Mehr braucht es nicht, um dich wissen zu lassen, dass du in Schwierigkeiten steckst. Ich weiß, dass einiges davon erschreckend und verrückt klingt, doch alles, was ich sagen kann ist, dass aller Lobpreis, Ehre und Ruhm dem Herrn, dem Vater, Jesus Christus und dem Heiligen Geist gebührt. Er sagte, Er würde mich beschützen, und ER HÄLT SEIN WORT! Doch ich denke, dass ich ein wenig ernsthafter fasten und beten muss. Das ist alles, doch, egal, was passiert, vertraue auf den Herrn.


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