236. Vision und Geschehnis von Raymond Aguilera am 27. November 1992 um 22:37 Uhr.

 

 

Runde Tische mit Männern darum, die weiße Kleidung mit Kapuzen tragen. Eine angezündete Fackel war am Ende jedes Tisches.

 

Geschehnis:

 

Ich nahm das Abendmahl mit einem Freund, als ich plötzlich anfing eine Vision von Tischen mit weißen Tischtüchern zu haben. Sie waren in einem Kreis gestellt, genug Tische, damit dreißig bis fünfzig Personen Platz hatten. An jedem Tisch brannten Fackeln. Die Leute waren in ganz weißen Uniformen und Kapuzen wie solche, die der Ku Klux Klan trägt. Sie standen alle hinter ihren Tischen in einem Kreis herum und riefen in Sprechchören oder so etwas, und in der Mitte dieses großen Tischkreises war die Zeichnung eines Sterns mit einem Kreis darum.

 

Ich unterbrach das Abendmahl, und ich stand von dem Tisch auf, an dem ich saß, und ging ins Wohnzimmer und begann zu beten, denn der Herr sage, sie würden gegen mich beten.

 

Der Herr sagte: „Gehe zurück und beende das Abendmahl mit deinem Freund.“ Dann, nach dem Abendmahl, sagte der Herr: „Jetzt geh und bete gegen sie.“

 

Nachdem wir also das Abendmahl beendet hatten, begannen mein Freund und ich auf dem Wohnzimmerboden gegen diese Zeremonie zu beten. ich weiß nicht, wie lange wir dagegen beteten, vielleicht zwanzig Minuten, aber nach dieser Gebetszeit stand jede Person, die in dem Kreis von Tischen war, auf, und sie gingen im Gänsemarsch aus der Tür.

 

 

Sie standen auf und gingen im Gänsemarsch hinaus in Richtung des Pfeils.

 

Dieses ganze Ereignis dauerte nicht sehr lang. Dann offenbarte mir der Herr den Grund für mein Fasten und Beten zwei Tage lang. Ich denke er wusste, sie würden an jenem Abend um Mitternacht gegen mich beten. Es ist unglaublich für mich, dieses ganze Geschehnis, die Vision, die Offenbarung dessen, was geschehen würde. Ich hatte keine Ahnung von dem Grund für mein Fasten und Beten, aber ich gehorchte dieser stillen, sanften, kleinen Stimme.

 

Ich war nicht sicher, warum ich es tat, aber ich wusste einfach, ich musste fasten und beten. Ich hatte den gleichen Eindruck an beiden Tagen, also fastete und betete ich. Es war nicht vor dem Ende des zweiten Tages, beinahe um Mitternacht, dass der Herr mir den Grund während des Abendmahlsgebets offenbarte. Er sagte, Er würde mich beschützen, und bis heute hat Er es getan. Ich verstehe einfach die Wege des Herrn nicht. Das ist alles.

 


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